Gegen die etablierten Forschungsstandards:
Skeptiker, Kritiker, Anhänger alternativer Methoden, Wissenschaftsfeinde ...
1. Vorbemerkung
In diesem Kapitel werden wir uns einige Gegener der etablierten Forschungsstandards näher betrachten, um ihre Handlungsmotive zu analysieren. Dass hier nur Männer benannt werden, ist nicht beabsichtigt. Das liegt daran, dass die in der Überzahl sind. Wissenschaftlerinnen haben, wie die Geschichte zeigt, eher das Problem, in dem etablierten Wissenschaftsbetrieb überhaupt akzeptiert zu werden. Ein Thema, das erfreulicherweise immer stärker öffentlich wahrgenommen wird. Dieses Problem verlangt ein eigenes Kapitel, soon come.
2. die Ahnengalerie der Kieler Nobelpreisträger - fehlt da nicht einer?
Stolz präsentiert die Stadt Kiel im sogenannten Ratsdienergarten (1) sechs Nobelpreisträger der Christian-Albrechts-Universität anläßlich des 350. jährigen Jubiläums, gestiftet vom Rotary Club, s. beigefügtes Foto. Ein Nobelpreisträger aber fehlt, er wird auf der Stiftungstafel erwähnt, erhielt aber keine Büste. Warum wurde ihm die öffentliche Ehrung verweigert, obwohl er für seine grundlegenden Arbeiten über Kathodenstrahlen und die Entwicklung der Elektronentheorie 1905 der Nobelpreis für Physik erhielt? Die Stiftungstafel verweist erläuternd darauf, dass seine Reputation durch Entwicklung einer rassistischen und antisemitischen Wissenschaftstheorie beschädigt wurde. Philipp Eduard Anton von Lenard (1862 - 1947)
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